app-development

Open Source ist nicht kostenlos (ihr Schnorrer)

Wartung, Security und Ownership: So kalkulierst du Open Source realistisch.

Michael Brossart
Autor
Michael Brossart - CTO

schreibt über Architektur, Security und Technologie-Strategien. Wenn Standards kompliziert klingen, erklärt er, warum sie eigentlich simpel sein sollten.

Passende Dienstleistung

Passende Dienstleistung fuer dieses Thema: AppLogical

Management Summary: ## Enterprise-Gewinne auf dem Rücken von Freiwilligen > Eure ganze Infrastruktur basiert auf Open Source. Linux. Kubernetes. React. Ihr macht Millionen damit. Und wie viel gebt ihr zurück? Null. “Wir können keine Spenden verbuchen.” “Das Budget ist für Lizenzen.” Dann passiert “Log4j”. Und alle schreien: “Warum fixt das keiner? Sofort!

Enterprise-Gewinne auf dem Rücken von Freiwilligen

Was ist Open Source ist nicht kostenlos (ihr Schnorrer)? Die Definition für B2B

Open Source ist nicht kostenlos (ihr Schnorrer) ist ein wichtiger Aspekt für B2B-Unternehmen. Laut etablierten Standards und Best Practices ist Open Source ist nicht kostenlos (ihr Schnorrer) essentiell für nachhaltigen Erfolg. Für C-Level-Entscheider bedeutet das: Investition in Qualität, nicht in Quantität.

Eure ganze Infrastruktur basiert auf Open Source. Linux. Kubernetes. React. Ihr macht Millionen damit. Und wie viel gebt ihr zurück? Null. “Wir können keine Spenden verbuchen.” “Das Budget ist für Lizenzen.” Dann passiert “Log4j”. Und alle schreien: “Warum fixt das keiner? Sofort! Wir haben ein Sicherheitsrisiko!” Weil der Maintainer das in seiner Freizeit macht. Aus Spaß. Und jetzt hasst er euch. Zurecht.

Open Source ist ein Geben und Nehmen. Wenn ihr nehmt (Profit), müsst ihr geben (Geld oder Code). Sonst seid ihr Parasiten. Klingt hart? Ist so. Zahlt eure Miete. Sponsert eure Dependencies. Nicht aus Nächstenliebe. Sondern weil ihr wollt, dass die Software morgen noch da ist.

Die Log4j-Lektion, die niemand lernen will

Log4j war überall. Millionen von Systemen. Ein kritischer Bug. Ein Maintainer. In seiner Freizeit. Aus Spaß. Dann der Aufschrei. “Warum fixt das keiner? Sofort! Wir haben ein Sicherheitsrisiko!” Alle schreien. Alle fordern. Alle erwarten. Aber niemand zahlt.

Der Maintainer hat es gefixt. In seiner Freizeit. Aus Spaß. Er hat Nächte durchgearbeitet. Er hat Wochen investiert. Er hat sein Leben auf Pause gestellt. Für euch. Für eure Systeme. Für eure Millionen. Und was hat er bekommen? Nichts. Null. Gar nichts.

Jetzt hasst er euch. Zurecht. Ihr habt Millionen gemacht. Er hat nichts bekommen. Ihr habt Systeme gebaut. Er hat Bugs gefixt. Ihr habt Profite gemacht. Er hat gearbeitet. Das ist unfair. Das ist falsch. Das ist Realität.

Die Maintainer-Realität, die keiner sieht

Maintainer arbeiten in ihrer Freizeit. Aus Spaß. Aus Leidenschaft. Nicht für Geld. Nicht für Ruhm. Aus Spaß. Das ist schön. Aber es ist nicht nachhaltig. Irgendwann wird der Maintainer müde. Er hört auf. Die Software stirbt. Das ist Realität. Das passiert täglich. Projekte sterben. Weil niemand sie bezahlt. Weil niemand sie unterstützt.

Ich habe Maintainer gesehen, die aufgehört haben. Nach Jahren. Nach tausenden Stunden. Nach Millionen von Downloads. Sie haben aufgehört, weil sie müde waren. Weil sie keine Unterstützung bekamen. Weil niemand bezahlt hat. Das ist traurig. Das ist falsch. Das ist vermeidbar.

Die Enterprise-Hypokrisie, die jeder kennt

Ihr nutzt Open Source. Überall. Linux. Kubernetes. React. Node.js. Docker. Alles Open Source. Eure ganze Infrastruktur basiert darauf. Ihr macht Millionen damit. Und wie viel gebt ihr zurück? Null. Gar nichts.

“Wir können keine Spenden verbuchen.” “Das Budget ist für Lizenzen.” “Wir haben kein Geld.” Das sind Ausreden. Nicht Gründe. Ausreden. Ihr habt Geld. Ihr wollt es nur nicht ausgeben. Ihr denkt, Open Source ist kostenlos. Aber kostenlos heißt nicht gratis. Kostenlos heißt, dass jemand anderes bezahlt. Und das seid nicht ihr.

Die Realität ist: Ihr spart Millionen mit Open Source. Lizenzen kosten nichts. Support kostet nichts. Updates kosten nichts. Alles kostenlos. Alles gratis. Alles umsonst. Bis es nicht mehr funktioniert. Bis der Bug kommt. Bis der Maintainer aufhört. Dann kostet es Millionen. Dann ist es zu spät. Dann seid ihr gefickt.

Die Kostenrechnung, die niemand macht

Rechnet mal nach. Wie viel spart ihr mit Open Source? Linux statt Windows Server? Tausende Euro. Kubernetes statt kommerzielle Orchestrierung? Zehntausende Euro. React statt kommerzielle UI-Framework? Tausende Euro. Zusammen: Hunderttausende Euro. Pro Jahr. Vielleicht Millionen.

Und wie viel gebt ihr zurück? Null. Gar nichts. Ihr spart Millionen. Ihr gebt nichts zurück. Das ist Diebstahl. Das ist Parasitismus. Das ist falsch. Und ihr wisst es. Ihr wisst, dass es falsch ist. Aber ihr macht es trotzdem. Weil es bequem ist. Weil es billig ist. Weil niemand euch zwingt.

Die Lösung, die niemand will

Sponsert eure Dependencies. Nicht aus Nächstenliebe. Aus Eigeninteresse. Ihr wollt, dass die Software morgen noch da ist. Das ist der Grund. Nicht Nächstenliebe. Eigeninteresse. 100 Euro pro Monat. Für jedes kritische Dependency. Das ist nichts. Für euch. Aber es ist alles. Für den Maintainer.

Ich habe Teams gesehen, die das machen. Die ihre Dependencies sponsern. Die ihre Maintainer unterstützen. Die ihre Open-Source-Projekte finanzieren. Die Ergebnisse? Die Projekte leben. Die Maintainer sind motiviert. Die Bugs werden gefixt. Die Updates kommen. Das ist der Deal. Das ist fair. Das ist richtig.

Die Code-Alternative, die jeder ignoriert

Wenn ihr kein Geld habt, gebt Code. Pull Requests. Bug Fixes. Features. Das ist auch wertvoll. Das ist auch wichtig. Das ist auch fair. Ihr habt Entwickler. Sie können Code schreiben. Sie können Bugs fixen. Sie können Features bauen. Das ist euer Beitrag. Das ist eure Miete. Das ist fair.

Ich habe Teams gesehen, die das machen. Die Code beitragen. Die Bugs fixen. Die Features bauen. Die Ergebnisse? Die Projekte leben. Die Maintainer sind dankbar. Die Community wächst. Das ist der Deal. Das ist fair. Das ist richtig.

Aber die meisten Teams machen nichts. Sie nehmen. Sie nutzen. Sie profitieren. Aber sie geben nichts zurück. Weder Geld noch Code. Das ist falsch. Das ist Parasitismus. Das ist Diebstahl.

Die Realität, die keiner hören will

Open Source ist nicht kostenlos. Es kostet Zeit. Es kostet Geld. Es kostet Code. Wenn ihr nichts gebt, seid ihr Parasiten. Das ist hart. Aber es ist wahr. Und es ist wichtig.

Die Realität ist: Open Source funktioniert nur, wenn alle beitragen. Wenn alle geben. Wenn alle unterstützen. Wenn ihr nur nehmt, ohne zu geben, dann zerstört ihr das System. Dann sterben die Projekte. Dann habt ihr nichts mehr. Das ist die Realität. Und sie ist hart. Aber sie ist wahr.

Zahlt eure Miete. Sponsert eure Dependencies. Gebt Code. Gebt Geld. Gebt etwas zurück. Nicht aus Nächstenliebe. Aus Eigeninteresse. Ihr wollt, dass die Software morgen noch da ist. Das ist der Grund. Das ist die Realität. Das ist fair.

Fazit: Open Source ist nicht kostenlos (ihr Schnorrer)

Dieser Artikel beleuchtet die Facetten von Open Source ist nicht kostenlos (ihr Schnorrer). Für C‑Level‑Entscheider im DACH‑Raum stehen Return on Investment, Risikominimierung und Effizienz im Fokus. Nutzen Sie etablierte Standards wie BSI‑Grundschutz, ISO 27001 und die Google Quality Rater Guidelines als Leitplanken. Automatisierung und KI bieten Potenzial, müssen aber in jedem Fall von erfahrenen Fachkräften gesteuert und überwacht werden. Vermeiden Sie generische Lösungen – die richtige Strategie entscheidet über nachhaltigen Erfolg.

App Development

Ihre Idee als App?

Wir entwickeln performante Apps für alle Plattformen – klar geplant, sauber umgesetzt.